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C2: SV Babelsberg 03 II – FF II 4:0 | SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Mitglied im DFB (Deutscher Fußballbund)

C2: SV Babelsberg 03 II – FF II 4:0

15 Falkensee ‘er Spieler machten sich heute auf den Weg in die Filmstadt Babelsberg, 13 davon waren für den Kader nominiert und 2 unterstützten das Team von außen. Im Vergleich zur Vorwoche musste man diesmal „nur“ auf Nicolas und Max P. verzichten. Die restlichen Spieler standen alle zur Verfügung, es konnten sich jedoch nicht alle fürs Spiel qualifizieren. Verstärkt wurden wir heute durch Nicholas aus der B2.
Wer schon zum Aufwärmen zuschaute, stellte fest, dass einige Gartenstädter die Schlafmützen nicht abgesetzt haben. Dies spiegelte sich auch in den Anfangsminuten wieder. Babelsberg versuchte schnell zu spielen und unsere hatten Mühe ins Spiel zu finden. Trotz der Schlafmützigkeit einiger, konnte sich der Gastgeber keine Nennenswerten Chancen erspielen. Es entwickelte sich mit zunehmender Zeit ein Mittelfeldgeplänkel, welches ziemlich anstrengend anzuschauen war. Die Gefährlichsten Situationen entstanden stets nach Eckbällen der Babelsberger, hierbei wurde auch einmal der Pfosten angeköpft.
FF´s Offensivaktionen beschränkten sich wiedermal nur bis zum gegnerischen Strafraum, wo man dann wieder nicht rechtzeitig den Abschluss fand. Aus so einem Angriff heraus fing man sich dann nach Ballverlust hinter der Mittellinie auch das 1:0. Babelsberg eroberte sich den Ball, spielte schnell über Jonas E., Toptorjäger ihrer C1, einen Doppelpass und dieser vollendete dann aus ca. 10 Metern halbrechter Angriffsposition. Somit schloss man auch die erste Hälfte, in der der Herr Schiedsrichter eine harte Linie laufen ließ, ab.
Die zweite Hälfte begann wieder sehr ausgeglichen, Babelsberg bei Ecken gefährlich und FF diesmal mit etwas mehr Torabschlüssen.  Da die Abschlüsse der  Finkenkruger  jedoch nicht ins Ziel trafen, erzielte Babelsberg in der 49. Minute das 2:0 nach einem Eckball. Der Ball wurde 2- 3 mal im Strafraum in die Luft geschlagen bis er dann von Jonas E. aus 5 Metern ins Tor befördert wurde. FF danach noch mit einer Chance für Nicholas der jedoch aus halbrechter Position am linken Pfosten vorbei schob. In der 55 Minute spielten die Gastgeber einen langen Ball über unsere Abwehr und zwangen so Yanick in den Zweikampf mit dem gegnerischen Stürmer. Yanick klärte den Ball an der Straufraumgrenze links zur Grundlinie und berührte dann leicht den Gegner. Ab dieser Situation verlor der Schiedsrichter seine bis dahin hart geführte Linie komplett und pfiff Elfmeter für Babelsberg und sogar Gelb für Yanick…. Den Elfmeter netzte Jonas G. links halbhoch ein.

Kurz darauf klärte Pascal im Strafraum gegen den heraneilenden Jonas E. der Babelsberger den Ball nach Außen, der ankommende Babelsberger hob jedoch trotzdem das Bein und rauschte voll in unseren Torwart hinein. Ein übles Foul welches nur die Babelsberger Trainer verstanden zu verharmlosen. Uns ist noch nicht klar ob der Foulende Nocken- oder vielleicht sogar Stollen- Schuhe trug, die Abdrücke der Sohle zieren jedenfalls jetzt Pascals Ober- und Unter- Schenkel. Neben dieser Wunde trägt er noch starke Kopfschmerzen davon, wollte aber trotzdem weiterspielen. Geradezu lächerlich war dann die Gelbe Karte gegen den Foulspieler. Diese steht in der schwere zu gar keiner Relation zu der von Yanick. Für uns eine klare rote Karte, aber da Babelsberg ja schon in der Hinrunde von einer, nach Notbremse, verschont geblieben ist, muss man die Frage stellen was ihnen diesen Vorteil verschafft. Babelsberg hob nun oft und unnatürlich in der Folge bei Zweikämpfen ab. Sofort nahmen die Trainer von aussen Einfluss auf den Schiedsrichter und dieser folgte wie ein Hündchen. So entsprang auch das 4:0 nach einem Freistoß aus 17 Metern zentraler Position. Abgesehen davon, dass der Freistoß wieder in keiner  Relation zu den anderen Zweikämpfen stand, hätte Pascal den schwachen Ball in die lange Ecke ohne Verletzung sicher auch ohne Probleme gehalten. In der Folge verhielten sich unsere Schützlinge aufgrund der einseitigen Schiedsrichterentscheidungen in den Zweikämpfen sehr zurückhaltend. Babelsberg brachte keine gefährlichen Aktionen mehr zustande.

Nun werden wir bei den Babelsbergern als robuste Mannschaft dargestellt, weil es ein Teil der Mannschaft versteht den Körper in den Zweikämpfen einzusetzen. Man sollte sich jedoch fragen ob ständiges Drüberhalten, Bein hochreißen, schwalbenverdächtig abheben und reklamieren sportlich Anerkennung finden soll. Einfluss Trainerseits zur Fairness der Spieler findet auch nicht statt. So ist es halt völlig normal den gegnerischen Torwart brutal zu legen um dann ohne Entschuldigung wegzutraben und sich von dem Trainer in Schutz nehmen zu lassen.
Ein Nackenschlag das man dafür bestraft wird, seinen Spielern den ehrlichen Fussball beizubringen und bei Schwalben, groben unsportlichkeiten zu bestrafen.
Das Team wünscht Pascal gute Besserung und hofft nach den Ferien wieder auf ihn setzen zu können!

Es spielten: Pascal, Artur, Yanick, Timma, Alex, Nicolai, Christopher, Magnus, Marcel, Nicholas, Manuel, Niklas, Max St.

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