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24.03.2019 D-Juniorinnen (Landesklasse): 1. FFC Turbine Potsdam – FSG Falkensee 3:1 (2:1) | SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Mitglied im DFB (Deutscher Fußballbund)

24.03.2019 D-Juniorinnen (Landesklasse): 1. FFC Turbine Potsdam – FSG Falkensee 3:1 (2:1)

Zum Start in die Rückrunde der Saison 2018/2019 traten die D-Juniorinnen der FSG beim direkten Konkurrenten um die diesjährige Meisterschaft beim 1. FFC Turbine Potsdam an. Für die FSG war es das erste Spiel der Rückrunde und somit eine echte Herausforderung. Gegenüber dem Hinspiel am 2. Spieltag, das die FSG mit 3:0 für sich entscheiden konnte, standen auf beiden Seiten nun ein paar neue Spielerinnen auf dem Feld.

Um 9:30 Uhr eröffnete der Schiedsrichter das Spiel und die Mädchen legten los. Geprägt von intensiven Zweikämpfen und viel läuferischer Arbeit mussten sich beide Teams jeden Meter erarbeiten. Die FSG-Mädels kamen etwas besser ins Spiel und hatten mehr Spielanteile, wodurch sich das Geschehen eher in die Hälfte der Turbinen verlagerte. Doch in Tornähe verpufften die Angriffe aufgrund der gut stehenden Hausherrinnen. Die mangelnde Handlungsschnelligkeit in Tornähe und Ungenauigkeiten in den Pässen vereitelten so manchen Angriff und kosteten Kraft. Turbine verteidigte stark, stellte die Räume gut zu und versuchte sich seinerseits zu befreien und schnell nach vorn zu spielen. Und wenn es dann vors FSG-Tor ging, wurde es ein ums andere Mal mehr als brenzlig. Saskia verhinderte des Öfteren Schlimmeres. In der 9. Minute jedoch war auch sie machtlos, als eine Unachtsamkeit in der FSG-Verteidigung den Potsdamerinnen zur Überzahl verhalf und diese zum 1:0 einschießen konnten. Und während die FSG-Mädels sich davon verunsichern ließen, gewann Turbine nun Selbstvertrauen. Es war keine Minute gespielt, da bekamen die Gastgeberinnen einen Freistoß in ca. 20m Torentfernung zugesprochen, führten diesen eilig aus und verwandelten direkt zum 2:0. Das war ein herber Rückschlag. Die FSG-Mädels brauchten ein paar Minuten, um sich von diesem Doppelschlag zu erholen, zeigten in der 15. Minute dann aber, dass sie gewillt waren, dieses Spiel noch zu drehen. Leonie netzte platziert zum 1:2 Anschluss ein und weckte neue Energie. Alle Spielerinnen waren nun voll dabei und eine hohe Intensität prägte die Minuten bis zur Halbzeit. Ohne weitere Tore ging es in die Pause.

Die erste Hälfte hatte viel Kraft gekostet und einige Wechsel waren zwingend notwendig. Das Spiel war nun deutlich ausgeglichener als noch zu Beginn. Man hatte das Gefühl, die Turbinen waren frischer, denn sie zeigten weiterhin eine hohe Laufbereitschaft. Die FSG-Mädels taten sich nach wie vor schwer vor dem gegnerischen Tor und hatten in der eigenen Abwehr alle Hände voll zu tun, Schlimmeres zu vermeiden. Gerade bei Eckbällen wurde es sehr gefährlich. In der 49. Minute machten die Potsdamerinnen dann alles klar und konnten auf 3:1 erhöhen. Für die verbleibenden Spielminuten war das zu viel für eine Aufholjagd der FSG-Mädels.

Es war ein würdiges Meisterschaftsspiel auf hohem Niveau. Am Ende konnten sich die Turbinen dank der hohen Laufbereitschaft und aufgrund der konzentrierteren Leistung belohnen. Für die FSG heißt es nun: nach vorn schauen, an den Abläufen arbeiten und die weiteren Rückrundenspiele nutzen, um beim nächsten Aufeinandertreffen das wahre Gesicht dieses Teams zu zeigen.

Es spielten: Leo, Jula, Saskia, Emma, Keira, Leonie, Nele, Leni B., Leni L., Lia, Jolina

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