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10.05.19 C Juniorinnen (Halbfinale Landespokal) FSG Falkensee – 1.FFC Turbine Potsdam 2:1 n.V. (0:0, 1:1) | SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Mitglied im DFB (Deutscher Fußballbund)

10.05.19 C Juniorinnen (Halbfinale Landespokal) FSG Falkensee – 1.FFC Turbine Potsdam 2:1 n.V. (0:0, 1:1)

Dieses Halbfinale wurde aus platztechnischen Gründen – in Falkensee gab es an diesem Wochenende keinen freien Platz – auf dem Heimplatz des SV Mühlenbeck ausgetragen. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an die Mühlenbecker für die Unterstützung. Vor circa 200 Zuschauern konnte dieses mit Spannung erwartete Spiel um den Einzug ins Finale beginnen.

Von Beginn an zeigte sich, dass sich die Teams neutralisierten. Viele und enge Zweikämpfe zwischen den Strafräumen prägten das Spiel. Kaum Raumgewinn für eines der Teams und wenn, dann gab es überhastete Abschlüsse. Optisch hatte Turbine leichte Vorteile, aber die klareren Chancen hatten die FSG Mädels, auch wenn es nicht immer zwingende waren. Während die Turbinen eher das Spiel in der Breite bevorzugten, so hatten unsere Mädels doch manchmal mehr Zug zum Tor. Man spürte förmlich den Respekt voreinander. Wer hier das erste Tor schießt, schien wohl klar im Vorteil zu sein. So wollte keiner den ersten Fehler machen. Die meisten Zweikämpfe wurden sehr intensiv, aber in der Regel fair geführt. Der Schiedsrichter hatte alles im Griff und wirkte sehr besonnen. Das war auch wichtig, denn aufregender als auf dem Platz, war es draußen an der Seitenlinie bzw auf den  Zuschauerrängen. Zuweilen wurde da etwas zu viel Hektik ins Spiel gebracht. Eigentlich unnötig, denn die Mädels duellieren sich nun seit drei Jahren und spannende Spiele waren immer garantiert. Mit einem torlosen Remis ging es in die Pause. Das Spiel lebte von der Spannung. In der zweiten Spielhälfte gewannen wir etwas mehr Kontrolle im Mittelfeld und konnten immer wieder gefährliche Szenen vor dem Turbinegehäuse kreieren. Maxi und Lele wurden hart attackiert, konnten sich aber immer wieder mal frei machen und zu Abschlüssen kommen. In dieser Phase, wo sich das Spiel zu unseren Gunsten entwickelte, spielte die Turbine Torhüterin einen langen Abschlag, den Loni unterlief und Saskia kam zu spät aus ihrem Gehäuse. Das nutzte die kleine flinke Turbine-Stürmerin geschickt und schlitzohrig aus und lupfte den Ball über Saskia zum 0:1 ins leere Tor. 15 Minuten blieben uns nun das Ergebnis mindestens zu egalisieren. Jetzt zeigte sich, das Maxi unsere wahre Leaderin ist. Immer wieder versuchte sie sich durchzusetzen, um Überzahlsituationen zu schaffen. Das schaffte die nötigen Räume, um zu Torchancen zu kommen. Fünf Minuten vor Schluss konnte sie dann sogar selbst abschließen und vollendete zum viel umjubelten Ausgleich. Das war eine wahre Energieleistung. Das setzte nun weitere Energie frei bei allen Falkenseer Mädels. Nach 70 Minuten war Schluss und die Verlängerung musste eine Entscheidung bringen. Die Turbine Ladys hatten noch immer zu tun mit der Verdauung des späten Ausgleichstreffers. Das nutzten unsere Mädels gnadenlos aus. Von Leni herrlich freigespielt, konnte Lele auf ihrer linken Seite mit hohem Tempo auf das Turbinetor zu dribbeln und versenkte die Kugel ins rechte lange Eck. Der Jubel kannte nun keine Grenzen. Die zweite Halbzeit der Verlängerung war natürlich eine reine Abwehrschlacht, aber alle wichtigen Zweikämpfe konnten gewonnen werden und die Abwehr behielt kühlen Kopf, obwohl das Spiel drinnen und draußen auf dem Siedepunkt war. Als der Schlusspfiff ertönte, sah man jubelnde Falkenseer Mädels und Fans und auf der anderen Seite am Boden zerstörte, weinende Turbine Mädels und leider auch wütende und tobende Turbine-Eltern. Einzig die besonnen und beruhigend einwirkenden Trainer von Turbine bildeten da die angenehme Ausnahme. Eine, von Dramatik kaum zu überbietende Partie von zwei gleichstarken Teams, hatte einen glücklichen Sieger gefunden!!! Am 1. Juni steigt nun das Finale in Falkensee gegen die SpG BW Beelitz/Belzig. Nach dem Spiel ging es dann zur „Dritten Halbzeit“, zur Geburtagsparty von Maxi im Mühlenbecker Jugendclub. Und auch da waren die Mädels „meisterlich“ unterwegs !!!

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