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2. Platz bei der E1 des Werderaner FC | SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Mitglied im DFB (Deutscher Fußballbund)

2. Platz bei der E1 des Werderaner FC

Am 10.02. ging es für die Haie zum zweiten stark besetzten Turnier nach Werder. Die befreundete E1 des Werderaner FC bat zum Februarfutsal. So fanden wir uns am frühen Sonntag morgen in der wunderschönen, modernen Sporthalle in Werder ein, bereit die Herausforderung auf dem Feld anzunehmen. Mit Schönwalde, Caputh, Werder, Bornim E2 und den Haien standen gleich 5 Kreisligsten im Teilnehmerfeld. Dazu gesellte sich die E2 von SV Babelsberg sowie die Mannschaft von Eintracht Glindow. Gespielt wurde mit einem Futsal superlight, 4+1, aber auf Jugendtore. Zahlreiche Treffer schienen vorprogrammiert.

Die Haie begannen mit einem furiosen 4:1 gegen eine verstärkte E2 der SG Bornim. Ich mag die Jungs von Bornim einfach, sie spielen einen tollen Fußball, sind technisch versiert und gehen immer in die Offensive. Das taten die Haie aber auch – dieses mal von Beginn an – und für Bornim war an diesem Tag nichts gegen uns zu holen. Das 4:1 war am Ende mehr als verdient, die Haie hatten eine erste Marke gesetzt.

Danach ging es gegen die taktisch gut verteidigenden Jungs von SV Babelsberg E2. Auch Justin und seine Jungs spielen immer einen schön anzusehenden Fußball, in diesem Spiel jedoch beschränkten sie sich darauf, die Haie von ihrem Kasten fernzuhalten. Dies gelang zunächst nicht so gut, nach knapp einer Minute stand es 1:0 für die Haie. Der einzige Fehler, den wir uns im Aufbauspiel leisteten, führte fast postwendend zum Ausgleich. Hernach ging es 7 Minuten nur in eine Richtung: auf die Hütte von Babelsberg. Aber die Babelsberger standen gut, die Haie agierten überhastet und fahrig, so dass auch gute bis sehr gute Abschlüsse fortwährend nur direkt auf den Keeper gingen – bei einem 5m Tor. So kamen wir über ein 1:1 nicht hinaus und brauchten im letzten Spiel unbedingt einen Sieg, um dem Turnierfavoriten (und 7. Platz der Hallenlandesmeisterschaft), den Jungs der Werderaner FC E1, im Halbfinale aus dem Weg zu gehen.

Das Spiel gegen die bislang sieglos und weit abgeschlagene zweite Garde der Werderaner gestaltete sich schweirig. Nach 25 Sekunden lagen wir nach einem verpatzen und kopflosen Dribbling bereist 1:0 zurück. Und Werder E2 setzte alles daran, nicht als Gruppenletzter die Vorrunde zu beenden. Zwar gelang uns bereits kurz nach dem Gegentreffer das 1:1, aber die Jungs von Werder blieben gefährlich und wir hätten auch gut und gerne 3:1 zurückliegen können nach der Hälfte. Dieses Mal lag das Glück offensichtlich mal auf unserer Seite, denn Atti stocherte mal wieder einen typischen Atti-Abstauber irgendwie über die Linie, so dass wir mit 2:1 in Führung gingen. Die Jungs der Werderaner schmissen noch einmal alles noch vorne, doch wir standen jetzt viel sicherer und konterten kurz vor Schluss zu einem glücklichen 3:1. Gruppensieg!

Im Halbfinale erwarteten uns alte Bekannte, die Löwen aus Schönwalde. Viele, viele Vergleiche haben wir in der Halle und auf dem Feld gegen die Jungs von Holger und Torsten gespielt, oftmals (fast immer) mit dem besseren Ende für die Löwen. An diesem Tag jedoch war für die Löwen nichts zu holen. Die Haie spielten das wohl beste, kontrollierteste und geduldigste Spiel seit langer Zeit. Die Löwen kamen zu keiner klaren Torchance, und das obwohl wir auf D-Jugendtore spielten, dazu waren die Haie zu bissig, zu gedankenschnell und spielerisch einfach famos. So gewannen wir verdient und eigentlich nie so richtig gefährdet mit 2:0. Beide Tore wurden technisch präzise herausgespielt, so dass die Torschützen nur noch einschieben brauchten. Eine ganz tolle Leistung!

Da sich der Turnierfavorit im anderen Halbfinale wie erwartet und doch sehr knapp mit 1:0 gegen Bornim durchsetzte, stand die Finalpaarung fest. Die Haie trafen auf die E1 des Werderaner FC.

Die Haie waren vor diesem Finale sehr aufgeregt, welche wir ihnen versuchten zu nehmen. Bereits jetzt hatten sie viel Eindruck durch einen leidenschaftlichen und technisch ansehnlichen Fußball hinterlassen. Sie konnten gar nicht mehr verlieren – und in der Tat zerrissen sich die Haie auf dem Feld. Wir gingen sogar nach sehr schöner Kombination 1:0 in Führung. Dem Favoriten gelang gegen unsere engagierten Haie zunächst nicht viel, auch wenn die Werderaner uns ganz schön ins Schwimmen brachten durch ihren fortwährenden Systemwechsel (Raute zu 2-2). Nach ein paar Minuten hatten wir uns eingestellt, und es sah eigentlich alles gut aus. Ausgerechnet ein Konter, bei dem der Ball am allerletzten Mann der Werderaner auf Höhe der Mittellinie hänge blieb, führten zum Ausgleich etwa nach 5 Minuten. Jetzt wurde es intensiver auf dem Feld, aber nie unfair. Ein Freistoß und abgefälschter Kopfball kurz vor dem Strafraum brachte den Werderaner FC auf die Siegerstraße. Die Haie warfen in den letzten drei Minuten alles was an Kraft in den Muskeln verfügbar war in die Waagschale. Kurz vor Schluss hatten wir in der Tat noch einmal zwei gute Chancen, die eine wurde leider bei schwindender Kraft nicht sauber zu Ende ausgespielt, bei der anderen fehlte einfach mal das Quäntchen Glück, dass ein Sonntagsschuss nicht auf die Latte prallt, sondern unter die Latte tropft. Es sollte nicht sein. Der Werderander FC brachte das Finale knapp ins Ziel.

Natürlich war die Enttäuschung (und Erschöpfung) der Haie zunächst groß. Tränen flossen. Aufmunterung war nun angesagt. Als wir jedoch den schönen Pokal für den 2. Platz entgegen nahmen, war die Trauer größtenteils vorüber. Zudem wurde Sili noch zum besten Spieler des Turniers gewählt – erneut ein Hai mit dieser tollen Auszeichnung. Herzlichen Glückwunsch, lieber Silas. Wir Trainer waren schon sehr stolz darauf, was die Haie hier auf’s Parkett gelegt haben. Mutiger, zielstrebiger und technisch hochwertiger Angriffsfußball, den 7. Platz der Hallenlandesmeisterschaft ordentlich ins Wanken gebracht, dazu noch bester Spieler. Viel mehr kann man nicht erwarten. Ihr Haie, wir sind stolz auf euch – Trainer, wie Orga und Eltern.

Großes Lob auch an Mathias Buchwald und das Orgateam. Es war ein super Turnier, eine super Stimmung – wir sind im kommenden Jahr gerne wieder am Start.

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