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100 Jahres SV Falkensee-Finkenkrug e. V. – 100 Jahre für Sport und gegen Trägheit | SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Mitglied im DFB (Deutscher Fußballbund)

100 Jahres SV Falkensee-Finkenkrug e. V. – 100 Jahre für Sport und gegen Trägheit

Es ist eine ständige Diskussion:
Die einen sagen: Sport ist Mord. Die anderen sagen: Müßiggang ist aller Laster Anfang. Es bleibt jedem selbst überlassen, welches Risiko sie oder er eingehen.  Ersterer Einwand wird oft als Argument genutzt, wenn unsere Trägheit uns nicht aus dem Fernsehsessel aufstehen lässt, wenn jeder Sportunfall herhalten muss, um zu begründen, dass jegliche Bewegung mit Risiken verbunden ist. Gewiss passieren beim Sport auch schlimme Unfälle, speziell beim Hochleistungssport. Selbst bei guter Kondition und medizinischer Kontrolle können Leistungssportler in Unfälle verwickelt werden, welche auch oftmals ein Karriereende bedeuten. Für den Normalbürger gleich welchen Alters – nennen wir ihn Freizeitsportler – sollte es nicht Ziel sein, in diese Sphären vorzudringen. Es reicht aber auch nicht ersatzweise am Fernseher Autorennen, Skispringen oder alpine Wettbewerbe zu beobachten.  Interesse am Sport sollte uns nicht das Gefühl geben – selbst sportlich zu sein. Es ist wichtig, obwohl es schwer fällt, die Bequemlichkeit und Trägheit aufzugeben, denn diese ist möglicherweise risikoreicher als jeglicher Leistungssport und führt evtl. noch gepaart mit Rauchen und Alkohol oder Medikamentenmissbrauch, nicht selten zur Selbstzerstörung: sprich – kein Sport ist Selbstmord -. Der erste Schritt zur Abhilfe wäre schon: Aufstehen, Anziehen und an die frische Luft gehen. Erst einmal wieder „vorsichtig“ Laufen lernen, es kann auch das Fahrrad sein um Einkäufe oder andere Besorgungen zu machen. Es ist ein gutes Gefühl das Auto zu schonen, auch unabhängig vom Wetter.
Ein besserer Anfang könnte sein, wenn wir Männer es schaffen unsere Frauen zu überzeugen, dass wir in der Halbzeitpause unser Bier allein aus dem Keller holen dürfen.
Schon Sebastian Kneipp sagte: „Wer nicht in jungen Jahren täglich etwas für seine Gesundheit tut, der muss im Alter viel „für“ seine Krankheiten tun“.  Falsche Ernährung verbunden mit selbst verschuldetem Übergewicht und einem Übermaß an Computeraktivitäten können auch bei jüngeren Menschen bedenkliche gesundheitliche Probleme hervorrufen. Dazu noch ein Mangel an Bewegung führt häufig zu gesundheitlichen Störungen, wie Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck. Bedenkt man die extrem hohe Anzahl an Herzinfarkten, könnte ein Umdenken nicht schaden.
Die modernen Omis, die der jungen Generation als Vorbild dienen können, haben erkannt, dass die Gelenke, wenn sie nicht bewegt werden, versteifen. Sie sind mit Tanzkursen, Kegeln, Schwimmen, Gymnastik oder Aerobic voll ausgelastet und erhalten sich so ihre Vitalität um noch die Enkelkinder zu versorgen.
Wer sich entscheidet, sportlich aktiv zu werden, sollte prüfen, ob ärztlicher Rat erforderlich ist, um sich dann einem Sportverein, einem Fitnessstudio oder erst einem Physiotherapeuten anzuvertrauen.
Eine Vereinszugehörigkeit kann mit Sicherheit helfen aus einer gewissen Isolierung heraus zu kommen. Nach anfänglicher Zurückhaltung kommt es sehr schnell zu sehr guten Kontakten mit dem positiven Gefühl dazuzugehören. Das Gemeinschaftserlebnis ist die Brücke zur Integration.
Als Gymnastik-und Yoga-Gruppe, eine von mehreren Abteilungen im SV Falkensee-Finkenkrug können wir eine Anlaufstelle für freiwillige Einsteiger sein. Nach einem Vereinswechsel vor 15 Jahren zum SV FF wurden wir vom 1 Tag an voll anerkannt und respektiert.

Wir – 60 Frauen und z. Zt. 7 Männer, fühlen uns in unserem Verein sehr wohl. Jede Abteilung hat seine volle Eigenständigkeit und Verantwortung für alle Aktivitäten.
Unsere Beiträge sind sehr moderat, so dass sich bei uns jeder Sport leisten kann. Darauf sind wir stolz. Einzelheiten kann man unserer Web-Site unter www.svff.de  entnehmen.  Ein großer Teil meiner Sportgruppe trainiert schon 25 Jahre mit mir. Wir sind damit auch gemeinsam älter geworden. Mit den neueren Mitgliedern haben wir eine Altersstruktur von 28 bis in die 70igerJahre.
Unsere Körperertüchtigung und Fitness erreichen wir durch ein vielseitiges Programm:
Yoga – Aerobic – Herz-Kreislauf-Training und Krafttraining.

Auch den Problemzonen, sowie der Cellulite, der Osteoporose und der Beckenbodenschwäche sagen wir den Kampf an.

Das soziale Miteinander hat in unserem Verein einen hohen Stellenwert. So werden bei Fahrten ins Trainingslager, bei Wanderungen, Thermalbadbesuchen mit Wassergymnastik, einer Radtour von 30 km Länge mit Grillabend, sowie beim Bowlingtreffen die Kontakte und der Zusammenhalt stark gefestigt.

Wir haben im SV Falkensee-Finkenkrug auch eine Kindersportgruppe im Alter von 3 ½ bis 6 Jahre. Hier lautet das Motto: Spiele – Spaß – Bewegung – Yoga – Entspannung – für Kinder im Vorschulalter.

Unser Verein, der SV FF, ist in unserer Stadt der älteste Verein. In diesem Jahr begehen wir den 100. Geburtstag. Es sind viele Veranstaltungen geplant. Unsere Abteilung Yoga und Gymnastik sowie Kinderturnen im Vorschulalter bieten Tage der „Offenen Tür“ in der kleinen Turnhalle der Lessingschule in der Waldstraße in Finkenkrug an.

Am 10.08.2013, 14.00 – 17.00 Uhr – Kinderturnen und am
17.08.2013, 10.00 – 14.00 Uhr –  Yoga und Gymnastik.
Wer Interesse hat sollte in Sportkleidung erscheinen.

Alle Interessenten können unverbindlich bei unseren Trainingsstunden in der o. g. Halle (Kinder montags von 16.00 Uhr – 18.00 Uhr und Erwachsene mittwochs von 18.30 – 21.30 Uhr) vorbeischauen und sich über unser Programm informieren.
Möglicherweise bekommen auch Sie Lust mitzumachen. Ich stehen Ihnen gern für Fragen unter 03322 / 20 24 06 zur Verfügung.

Christel Gewiese

 

1. Reihe von links: Jaqueline Fumic, Christel Gewiese, Heidrun Hoffmann, Janna Voßnacker
2. Reihe von links: Rosemarie Driehaus, Regina Ziesemer, Jutta Poklitar, Marlies Bergert, Ingrid Patzer, Eva-Maria Bender, Eva Eberbeck, Christine Weimer, Sabine und Rolf Taube
3. Reihe von links: Maximilian Ungermann, Evelin Krain, Petra Kulhanek, Giesela Kopp, Pia Wolff, Melitta Rothe, Yvonne Reichelt, Ingrid Ulbrich, Brigitte Karck
4. Reihe von links: Dieter Gewiese, Janett Brendel, Roswitha Ungermann, Gerd Frenkel,Karla Deutschmann, Monika Schmidt, Edith Mühler, Karin Büttner, Annelies Gierloff

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